Hallo Martinique…

Mittelamerika, kleine Antillen. Ein lang ersehntes Abenteuer wartete auf mich. Unendlich dankbar dafür, was ich bereits erleben durfte. Bei Ankunft bekam ich eine Einladung zum kreolischen BBQ inklusive Geburtstagsfeier. Ich bin aufgeschlossenen Einheimischen begegnet, weil sie mir mit offenen Armen begegnet sind. 1 Woche verbrachte ich auf dieser wunderbaren Insel. Martinique hat Einiges zu bieten. Zum Beispiel glasklares Meer, Sandstrände soweit das Auge reicht sowie landschaftliche Vielfalt.

 

Aktivitäten

Ich gehe jeden Morgen am Menschenleeren (!) Strand spazieren und bewundere das Glitzern des Sandes. Zum Ritual gehört es morgens im klaren Meer zu schwimmen. Jeden Tag genieße ich die Ruhe, während die alten Fischer ihr Boot vom Angeln zurück holen. Die warmen Sonnenstrahlen machen mich von früh bis abends glücklich. Des Weiteren lerne ich die unglaublich schöne Tier- und Pflanzenwelt von Martinique kennen. Die Menschen begrüßen mich mit einem freundlichen „Bonjour Madam“ und trotz das ich kein Französisch spreche, kommen wir ins Gespräch. Sie sind neugierig, liebevoll und hilfsbereit. Im botanischen Garten konnte ich die bezaubernde Schönheit der Natur entdecken. Trotz meiner Höhenangst bin auf einer 15m hohen Hängebrücke über den Dschungel gelaufen. Meinen Mietwagen lenke ich bereits wie Einheimische an den kurvenreichen Küstenstraßen entlang. Gestern habe ich zum ersten Mal eine Canyoning Tour mitten im Regenwald mitgemacht (abgefahrener Sch***). Es war Nervenkitzel pur und forderte mir zudem sehr viel Mut ab. Mein Abenteuer, weit ab vom Tourismus, so ganz frei, wild und unberührt. Genau so habe ich es mir vorgestellt und es ist tatsächlich noch so viel erlebnisreicher gewesen.

 

 

 

 

 

 

 

Dschungeltour in Martinique

Die Idee sich durch den unbekannten Urwald „zu kämpfen“, Flüsse zu überqueren, über große Steine zu klettern, der Natur ein Stück näher zu sein und seinen Kopf komplett auf Das konzentrieren zu müssen, was ich gerade mache. Genau das, hatte ich mir seit einigen Monaten vorgenommen: 5h unter voller Adrenalin, Bauchkribbeln, mit einer kleinen Truppe, Guide und Ausrüstung durch den RegenwaldIch kann es kaum in Worte fassen. Wir sind über Riesenwurzeln geklettert, haben uns an Felswände hochgezogen und seilten uns im Wasserfall ab. Durch eine Steinhöhle mit starken Wassereinbruch mussten wir den Weg weiter nach unten erklettern. Zum Schluss sind wir mit einem Seil über eine Schlucht „geflogen“. Augen zu und durch Andrea! Und danach? Meine Beine waren müde und ich konnte kaum noch einen Schritt laufen. Kräftezehrend die letzten Kilometer immer das Ziel im Kopf: der Endpunkt muss erreicht werden. Glücklich lasse ich das Erlebnis Revue passieren und bin einem Abenteuer reicher.

 

 

 

 

 

 

 

Wunderbare Momente

Es war vorerst der letzte Abend an diesen wunderbaren Ort. Meine Füße gruben sich im warmen Sand ein. Ich beobachtete den farbenreichen Sonnenuntergang. Mein Tag war gefüllt mit neuen Eindrücken. Ein Fischer sprach mich am Morgen an. Wir unterhielten uns mit Händen, Füßen, Zeichenerklärung auf französisch, englisch und deutsch. Am späten Nachmittag wurde ich mit zum Beach Tennis mitgenommen. Den Abend verbrachte ich am Strand mit Einheimischen in entspannter Atmosphäre, ideenreichen Gesprächen und leckerem Essen. Wenig später geht mein Blick zum Himmel. Es ist dunkel, ich höre die Wellen rauschen, meine Füße stecken immer noch im weichen Sand. Der Sternenhimmel beginnt zu leuchten. Es ist einer der Momente auf meinen Reisen, in denen ich innerlich ganz still werde. Für mich ein Augenblick der Vollkommenheit, Zufriedenheit und des Glückes.

 

 

 

 

 

 

 

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