Mein Abenteuer Dominica

In wenigen Tagen habe ich so viel erlebt, darüber könnte ich ein Buch schreiben. Abseits vom Tourismus konnte ich diese natürliche Insel kennen lernen. Bei meiner Ankunft feierte ich zusammen mit den Dominikanern 40 Jahre Unabhängigkeit. Die Straßen waren voller Menschen, lauter Musik und freundlichen Gesichtern. Wanderungen brachten mich zu atemberaubenden Wasserfällen, inklusive Erfrischungsbad. Ich besuchte die Ureinwohner, welche die letzten der Karibik sind. Ich war zu Gast bei einer Kalinago Familie und probierte den traditionellen Bushrum. Im Minibungalow machte ich es mir im Regenwald gemütlich, hörte den Fluss rauschen, lauschte den Tiergeräuschen und verbrachte ab und an Zeit in der Hängematte.

 

 

 

 

 

 

 

Naturinsel Dominica

Dominica ist vom Massentourismus bisher verschont geblieben. Englisch ist die Inselsprache, teilweise kann man auch Kreolischen Gesprächen lauschen. Das Besondere an Dominica ist unter anderem, dass hier noch die Kalinagos leben. Sie sind die letzten lebenden Ureinwohner der Karibik. Sie haben ihr eigenes Gebiet zugesprochen bekommen. Mittlerweile haben Sie Strom und TV. Dennoch pflegt das Volk ihre alten Traditionen. Sie essen das, was sie selbst anbauen. Sie sind ein Volk, welches sehr stark mit der Natur verbunden ist. Ich durfte das Urvolk persönlich kennen lernen. Bis heute haben wir intensiven Kontakt. Mit ihrer Naturverbundenheit und Aufgeschlossenheit haben sie mein Herz berührt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Hurrican Maria

2017 fegte Hurrican Maria mit fast 260h/km über das Inselparadies. Dominica hat es mit am schwersten getroffen. Bis heute sind immer noch Häuser zerstört. Es gibt Menschen ohne Strom oder ohne Unterkunft. Kurz nach dem Hurrican ernährten sich die Menschen wieder von der Natur. Zumindest das, was davon übrig geblieben ist. So langsam erholt sich die Natur wieder. Mein Kalinago Freund erklärt mir, dass es mindestens 2 Jahre dauert, bis es wieder eine Ernte gibt.

 

 

 

 

 

 

 

Natur pur

Dominica ist so ganz anders. Es gibt unzählige Flüsse, Bäche und Wasserfälle. Nicht ungefährliche Wanderwege über alte Vulkankrater oder auch Wanderwege durch den Dschungel. Gerade, weil Dominica noch seine Ursprünglichkeit besitzt, ist es so schön. Touristen, die meistens kommen mit den großen Kreuzfahrtschiffen hier her, bleiben nur einen Tag. Sie heizen über die Insel, ohne wirklich das Paradies gesehen zu haben.

 

 

 

 

 

 

 

Aktivitäten

Es gibt unzählige Dinge, die man hier tun kann. Ich war am Champagner Riff und Bubble Beach schnorcheln. Die Unterwasserwelt ist atemberaubend schön. Austoben kann man sich auf den Wanderwegen. Hier ist jedoch gute Kondition gefragt. Ein Tagestrip zum Boiling Lake und durch das Valley of Desolation ist ein einzigartiges Erlebnis. Übrigens: Der Boiling lake ist die zweitgrößte Thermalquelle der Welt. Baden strengstens verboten! Das Wasser kocht. In der Hauptstadt Roseau gibt es täglich einen kleinen Markt. Die Stadt ist überschaubar klein. Ich würde nur maximal 1 Nacht hierbleiben. Die Insel hat mehr zu bieten, als Zeit in der Stadt zu verbringen.

 

 

 

 

 

 

 

Du möchtest dieses Inselparadies Dominica echt und hautnah kennen lernen? Du möchtest der Natur wirklich nahe sein und mit den Kalinagos in Kontakt kommen? Dann komm mit mir nach Dominica. Meine Karibikreise findest du hier.